Pressebilder anfragen
Wir fotografieren Portraits und Reportagebilder, die Redaktionen gerne verwenden, druckfähig und mit Bildlegenden.

Eine Redaktion ruft an, das Interview mit eurer Geschäftsführerin soll morgen erscheinen. «Habt ihr ein Bild?» In vielen Unternehmen beginnt dann die Suche: ein Ausschnitt vom Teamevent, ein Portrait von 2019, ein Handyfoto mit zu wenig Auflösung. Die Zeitung nimmt am Ende ein Symbolbild oder gar keins.
Damit Medien eure Bilder verwenden, braucht ihr aktuelle Portraits der Geschäftsleitung, einige Reportagebilder aus dem Arbeitsalltag und ein Bild des Standorts, alles druckfähig in hoher Auflösung und mit klaren Bildlegenden. Liegen diese Bilder bereit, bekommt euer Unternehmen in Artikeln mehr und besseren Platz.
Redaktionen arbeiten unter Zeitdruck und mit einer einfachen Logik: Ein starkes Bild bekommt Platz, ein schwaches wird klein gemacht oder ersetzt. Gesucht sind Bilder, die eine Geschichte tragen. Ein Gesicht, eine Handlung, ein Ort. Werbebilder mit Logo im Vordergrund oder perfekt inszenierte Gruppenaufnahmen werden selten genommen, weil sie nach Inserat aussehen.
Wichtig sind auch die Formate. Eine Zeitung braucht oft ein Hochformat für eine Spalte, ein Online-Portal ein breites Querformat für den Header. Wir fotografieren deshalb jedes Medienportrait in beiden Ausrichtungen und lassen genug Luft um die Person, damit Layouter frei croppen können.
Für Medien funktionieren Portraits im Umfeld meistens besser als vor weissem Hintergrund. Die Chefin in der Produktionshalle oder der Gründer vor dem Firmengebäude erzählt sofort, worum es geht. Wir arbeiten dafür gerne mit einer leicht langen Brennweite um 85 Millimeter und offener Blende, damit die Person klar vom Hintergrund getrennt ist, das Umfeld aber noch erkennbar bleibt.
Trotzdem lohnt sich zusätzlich ein neutrales Portrait. Manche Formate, etwa Personalmeldungen oder Wirtschaftsrubriken, wollen ein einheitliches Bild. Beides lässt sich an einem Termin erledigen. Unsere Business Portraits gibt es ab CHF 80 pro Person, vor Ort oder im Studio in Olten.
Weil sie vielseitig sind. Ein Bild von zwei Mitarbeitenden, die an einer Maschine eine Einstellung prüfen, passt zu einem Artikel über Fachkräfte, über eine Investition oder über den Standort. Gestellte Bilder sind meist nur für einen Anlass brauchbar. Wir empfehlen deshalb, bei jeder Unternehmensreportage ein paar Bilder bewusst mit Blick auf die Medienarbeit zu planen: ruhige Motive, klare Handlung, keine vertraulichen Bildschirme oder Pläne im Hintergrund.
Gleiches gilt für Jahresberichte, die oft auf dieselben Bilder zurückgreifen. Wie ein Bericht visuell überzeugt, lest ihr im Beitrag was einen Jahresbericht visuell überzeugend macht.
Legt die Bilder in einem Pressebereich auf der Website oder in einem gut benannten Ordner ab, den ihr Journalisten direkt schicken könnt. Und ersetzt Portraits, sobald jemand die Funktion wechselt oder sich optisch stark verändert hat. Wer euch beim Fotografen-Briefing helfen soll, findet im Artikel worauf ihr beim Beauftragen eines Fotografen achtet eine Checkliste.
Für Print die volle Kameraauflösung, meist als JPEG in sRGB, plus eine kleinere Version für Online-Medien. Wichtig sind auch Bildlegende und eingebettete Copyright-Angaben.
Aktuelle Portraits der Geschäftsleitung im Hoch- und Querformat, einige Reportagebilder aus dem Arbeitsalltag und ein Bild des Standorts.
Für Personalmeldungen ja. Für Artikel und Interviews funktionieren Portraits im Arbeitsumfeld meistens besser, weil sie sofort Kontext geben.
Wir liefern die Bilder an euch als Auftraggeber. Ihr entscheidet, welche Bilder an welche Redaktion gehen, die Nutzungsrechte für die Medienarbeit klären wir vorab.
Sobald jemand eine neue Funktion hat, sich optisch verändert hat oder Räume und Standort neu sind. Als Faustregel alle zwei bis drei Jahre.
Wir fotografieren Portraits und Reportagebilder, die Redaktionen gerne verwenden, druckfähig und mit Bildlegenden.


