Bildstrategie kostenlos besprechen
Im Erstgespräch schauen wir eure vorhandenen Bilder an und planen, was als Nächstes gebraucht wird.

Bei vielen Unternehmen entstehen Bilder dann, wenn es brennt. Die neue Website geht in drei Wochen online, die Messe steht an, der Geschäftsbericht muss in den Druck. Also wird schnell ein Shooting organisiert. Das Ergebnis sind Bildserien, die einzeln gut sein können, aber nicht zusammenpassen. Nach ein paar Jahren hat man einen Ordner voller Fotos und trotzdem nie das richtige Bild.
Eine Bildstrategie legt fest, welche Bilder euer Unternehmen in den nächsten Jahren braucht, wann sie produziert werden und nach welchen gestalterischen Regeln. Sie beginnt mit einer Bestandsaufnahme der vorhandenen Bilder und wird zusammen mit dem Fotografen in eine Jahresplanung übersetzt. So entsteht ein Bildstock, der wächst und trotzdem einheitlich bleibt.
Mit einem ehrlichen Blick auf das, was schon da ist. Wir lassen uns dafür meist Zugriff auf den Bildordner geben und sortieren grob in drei Gruppen: brauchbar, veraltet, unpassend. Veraltet heisst oft: Leute auf den Portraits arbeiten nicht mehr im Unternehmen, das Logo am Gebäude ist alt, die Maschinen in der Halle wurden ersetzt. Unpassend heisst: Die Bilder sind technisch in Ordnung, haben aber einen anderen Look als der Rest.
Danach schauen wir die Kanäle an. Wo werden Bilder eingesetzt, und wo fehlen sie am meisten? Häufig ist es die Karriereseite, manchmal sind es die Produktseiten, manchmal fehlt schlicht ein aktuelles Bild der Geschäftsleitung für Medienanfragen. Daraus entsteht eine Prioritätenliste. Für die Bestandsaufnahme und die erste Planung braucht es in der Regel ein bis zwei Gespräche. Bei Wolf Fotografie ist das Teil des kostenlosen Erstgesprächs.
Die gestalterischen Regeln klingen nach Detail, sind aber das Herzstück. Wenn festgehalten ist, dass Portraits vor einem hellgrauen Hintergrund mit weichem Licht von links entstehen, mit 85 mm Brennweite auf Brusthöhe, dann sehen die Bilder von Neueintritten in zwei Jahren genauso aus wie die heutigen. Wir halten solche Setups mit Skizzen und Fotos vom Aufbau fest.
Weil er weiss, was sich praktisch umsetzen lässt. Eine Strategie, die jedes Quartal ein grosses Shooting vorsieht, scheitert meist an Budget und an der Zeit der Mitarbeitenden. Sinnvoller sind oft kurze, wiederkehrende Termine: ein halber Tag im Frühling für Portraits und Reportage, ein Termin im Herbst bei schönem Licht für Aussenaufnahmen. Warum dieser Rhythmus besser funktioniert als ein grosses Shooting alle fünf Jahre, beschreiben wir im Beitrag Warum ein Unternehmen kontinuierlich fotografieren sollte.
Dazu kommt das Wissen aus früheren Shootings. Wer schon in eurer Produktion war, weiss, an welcher Maschine es um 10 Uhr Gegenlicht hat und welche Mitarbeitenden gern vor der Kamera stehen. Das spart am Set viel Zeit. Für Unternehmen mit regelmässigem Bedarf kann sich deshalb eine feste Zusammenarbeit lohnen, mehr dazu in Wann ein Unternehmen einen festen Fotografen braucht.
Wenn ihr mit einer Werbe- oder Brandingagentur arbeitet: ja, unbedingt. Die Bildsprache muss zu Typografie, Farben und Tonalität passen. Wir haben gute Erfahrungen damit gemacht, das erste Strategiegespräch gemeinsam zu führen. Die Agentur bringt das Corporate Design mit, wir die Erfahrung, was sich vor Ort tatsächlich fotografieren lässt. Wie aus diesen Regeln später eine glaubwürdige Bildsprache wird, zeigt unser Artikel Wie entsteht eine authentische Bildwelt?
Ein Plan, der festlegt, welche Bilder ein Unternehmen über mehrere Jahre braucht, wann sie entstehen und nach welchen gestalterischen Regeln. Ziel ist ein Bildstock, der laufend wächst und trotzdem einheitlich aussieht.
Mit einer Bestandsaufnahme der vorhandenen Bilder, sortiert nach brauchbar, veraltet und unpassend. Danach wird geprüft, auf welchen Kanälen Bilder fehlen, und daraus eine Prioritätenliste erstellt.
Bewährt haben sich kurze, wiederkehrende Termine, etwa einmal im Frühling und einmal im Herbst. So lassen sich Portraits von Neueintritten laufend ergänzen, ohne dass der Bildstock veraltet.
Ja, wenn eine Agentur das Corporate Design betreut. Die Bildsprache muss zu Farben, Typografie und Tonalität passen, deshalb lohnt sich ein gemeinsames erstes Gespräch.
Bestandsaufnahme und erste Planung sind Teil unseres kostenlosen Erstgesprächs. Kosten entstehen erst für die Shootings, die daraus geplant werden.
Im Erstgespräch schauen wir eure vorhandenen Bilder an und planen, was als Nächstes gebraucht wird.


