Immobilien ins beste Licht rücken
Wir fotografieren Wohnungen, Häuser und Überbauungen mit geplantem Licht, korrekten Linien und auf Wunsch mit Drohne.

Wer eine Wohnung sucht, sieht zuerst die Fotos. Auf den grossen Immobilienportalen scrollt man durch Dutzende Inserate, und ob ein Objekt angeklickt wird, entscheidet sich am Titelbild. Erst danach kommen Grundriss, Preis und Beschreibung.
Immobilien mit schlechten Fotos bleiben länger auf dem Markt, weil sie weniger Anfragen und Besichtigungen erhalten. Dunkle, verzerrte oder unaufgeräumte Bilder lassen Räume kleiner und unattraktiver wirken, als sie sind. Je länger ein Objekt ausgeschrieben ist, desto eher entsteht Preisdruck, und die Ersparnis bei den Fotos ist schnell aufgebraucht.
Die Kette ist einfach. Ein unattraktives Titelbild bringt weniger Klicks. Weniger Klicks bedeuten weniger Anfragen, weniger Besichtigungen und am Ende weniger Auswahl unter den Interessenten. Findet sich nach einigen Wochen niemand Passendes, wird das Inserat neu geschaltet, oft mit tieferem Preis. Und ein Inserat, das schon lange online ist, schauen Interessenten kritischer an.
Von Verwaltungen hören wir immer wieder denselben Satz: Die Wohnung ist eigentlich schön, aber auf den Fotos sieht man es nicht. Meistens stimmt beides.
Der grösste Teil ist Vorbereitung. Wir prüfen vorab, wie die Fassade zur Sonne steht, und legen den Termin so, dass das Licht zur Hauptansicht passt. Eine Westfassade fotografieren wir am späten Nachmittag, nicht am Morgen im Gegenlicht. Vor Ort räumen wir mit dem Auftraggeber kurz auf: Kabel weg, Duschvorhang auf, Toilettendeckel zu. Klingt banal, ist aber auf fast jedem Shooting ein Thema.
Bei Aussenaufnahmen hilft ein Polfilter gegen Spiegelungen in den Fenstern und gibt dem Himmel etwas mehr Tiefe. Für Lage und Umgebung setzen wir Drohnenaufnahmen ein, die zeigen, wie nah See, Bahnhof oder Schule sind. Mehr dazu in Drohnenfotografie für Unternehmen. Wie wir ein solches Shooting im Detail planen, beschreiben wir in Wie wir ein Architekturshooting vorbereiten.
Bei einer einzelnen Mietwohnung in einem gefragten Quartier nicht immer, ehrlich gesagt. Da vermietet sich vieles auch mit mittelmässigen Bildern. Sobald es um einen Verkauf, die Erstvermietung einer Überbauung oder ein Objekt im höheren Preissegment geht, sieht das anders aus. Dann kann schon eine kürzere Vermarktungszeit die Kosten für das Shooting decken, und die Bilder lassen sich für Verkaufsdokumentation und Website weiterverwenden.
Ein Beispiel aus unserer Arbeit ist das Studiohaus Koya in Andermatt. Alle Leistungen rund um Gebäude und Räume findet ihr auf der Seite zur Architekturfotografie.
Schlechte Fotos führen zu weniger Klicks, weniger Anfragen und weniger Besichtigungen. Bleibt ein Objekt länger online, steigt der Preisdruck.
Sehr häufig sind stürzende Linien, ausgebrannte Fenster und ein zu extremer Weitwinkel. Die Räume wirken dadurch verzerrt oder kleiner und dunkler, als sie tatsächlich sind.
Das hängt von der Ausrichtung ab. Die Hauptfassade sollte im Licht stehen, eine Westfassade fotografiert man deshalb am späten Nachmittag, eine Ostfassade am Vormittag.
Bei Objekten mit guter Lage, Seesicht oder grossem Grundstück ja. Drohnenbilder zeigen die Umgebung und Distanzen zu Bahnhof, See oder Schule, was am Boden kaum möglich ist.
Wir sind in Olten zu Hause und fotografieren Immobilien und Architektur in der ganzen Deutschschweiz, auf Wunsch inklusive Drohnenaufnahmen.
Wir fotografieren Wohnungen, Häuser und Überbauungen mit geplantem Licht, korrekten Linien und auf Wunsch mit Drohne.


