Unternehmensreportage anfragen
Wir begleiten euren Betrieb mit der Kamera und zeigen, wie bei euch wirklich gearbeitet wird.

Portraits und Produktbilder haben die meisten Unternehmen. Was oft fehlt, sind Bilder, die zeigen, wie gearbeitet wird. Wie die Stimmung in der Werkstatt ist, wie ein Auftrag durch den Betrieb läuft, wer da eigentlich am Telefon sitzt. Dafür ist die Unternehmensreportage da.
Eine Unternehmensreportage lohnt sich, wenn ihr Einblicke in Arbeit, Handwerk oder Abläufe zeigen wollt, etwa für Karriereseite, Jahresbericht oder Medienarbeit. Die Kosten richten sich vor allem nach der Dauer vor Ort und der Anzahl Standorte. Für ein KMU reicht oft ein halber oder ganzer Tag an einem Standort.
Wir begleiten euren Betrieb mit der Kamera, statt Szenen zu inszenieren. Die Leute arbeiten weiter, wir bewegen uns mit. Dafür nutzen wir leise Kameras, meist Festbrennweiten zwischen 35 und 85 Millimetern, und verzichten wo möglich auf Blitz. So stören wir wenig, und nach einer halben Stunde vergessen die meisten, dass wir da sind.
Ganz ohne Planung geht es trotzdem nicht. Wir fragen vorher, wann in welchem Bereich etwas passiert. Eine Montagehalle um sieben Uhr morgens beim Schichtwechsel sieht anders aus als nachmittags um drei. Den Unterschied zu gestellten Bildern haben wir weiter unten noch genauer beschrieben.
Für Gilgen Logistics und Swiss Post Cargo haben wir auf diese Weise ganze Bildwelten aufgebaut. Gerade in der Logistik ist Reportage dankbar: viel Bewegung, klare Abläufe, Menschen mit Verantwortung. Aber auch eine kleine Schreinerei mit fünf Leuten hat genug Geschichten für einen Tag.
Ehrlich gesagt lässt sich das ohne Gespräch kaum seriös beziffern. Die Kosten setzen sich zusammen aus der Zeit vor Ort, der Vorbereitung, der Bildauswahl und Retusche sowie den Nutzungsrechten. Ein halber Tag an einem Standort ergibt meist eine gute Auswahl an Bildern für Website und Inserate. Mehrere Standorte, Drohnenaufnahmen oder Schichtarbeit am Abend erhöhen den Aufwand.
Wie Fotografen in der Schweiz grundsätzlich kalkulieren, erklären wir im Artikel was ein Fotograf für Unternehmen kostet. Für eure Reportage erstellen wir gerne eine konkrete Offerte.
Bei klassischen Shootings bestimmen wir Licht, Pose und Bildausschnitt. Das Ergebnis ist kontrolliert und passt gut für Portraits oder Produktbilder. Reportage ist offener. Wir reagieren auf das, was passiert, und nehmen dafür manchmal unruhigere Hintergründe oder schwieriges Licht in Kauf. Die Bilder wirken dafür glaubwürdiger.
In der Praxis kombinieren wir oft beides: am Vormittag Reportage, über Mittag ein paar Portraits mit mobilem Licht. Gerade für Employer Branding funktioniert diese Mischung gut, weil Bewerbende sowohl Gesichter als auch den Arbeitsplatz sehen wollen. Unser Angebot findet ihr auf der Seite Unternehmensreportage.
Beim klassischen Shooting werden Licht und Pose gesteuert. Bei der Reportage begleitet der Fotograf den Arbeitsalltag und fotografiert, was tatsächlich passiert.
Für ein KMU mit einem Standort reicht oft ein halber oder ganzer Tag. Mehrere Standorte oder Schichtbetrieb brauchen entsprechend mehr Zeit.
Von der Zeit vor Ort, der Vorbereitung, Bildauswahl und Retusche sowie dem Umfang der Nutzungsrechte. Zusätze wie Drohnenaufnahmen erhöhen den Aufwand.
Nein. Wer nicht fotografiert werden möchte, wird nicht abgebildet. Das klären wir vor dem Shooting und holen die Einwilligungen ein.
Für Karriereseite, Website, Social Media, Jahresberichte und Medienarbeit. Weil sie echte Situationen zeigen, lassen sie sich über Jahre in vielen Zusammenhängen einsetzen.
Wir begleiten euren Betrieb mit der Kamera und zeigen, wie bei euch wirklich gearbeitet wird.


