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Warum sehen Gerichte und Getränke auf Fotos oft schlechter aus als in der Realität?

Nicolas Wolf
16.12.25
4min
Saxofonbild auf dem Tisch / Fotoreportage

Produktfotografie für Food und Getränke: Was wirklich zählt

Food-Fotografie ist eine eigene Disziplin. Wer schon mal versucht hat, ein Gericht mit dem Smartphone zu fotografieren, weiss: Das Ergebnis sieht selten so aus wie in der Realität. Und das hat Gründe.

Warum Food-Fotografie anspruchsvoll ist

Essen ist vergänglich. Es verändert sich mit der Zeit: Dampf verflüchtigt sich, Oberflächen mattieren, Farben verlieren an Leuchtkraft. Ein guter Food-Fotograf arbeitet deshalb schnell, mit einem klaren Plan und einem eingespielten Prozess.

Hinzu kommt die Farbwiedergabe: Rotes Fleisch, grüne Salate, goldene Krusten. Lebensmittelfarben sind anspruchsvoll in der Belichtung. Zu warm und es sieht unappetitlich aus. Zu kalt und es wirkt künstlich.

Unser Studio: Mit Profi-Küche direkt vor Ort

Unser Studio in Olten ist mit einer eigenen Küche ausgestattet. Speisen können direkt vor Ort zubereitet werden, unmittelbar vor dem Shooting. Das ist ein entscheidender Vorteil: Das Essen ist frisch, die Oberflächen intakt, die Farben lebendig. Kein Transport, kein Warten.

Styling ist die halbe Miete

Was viele unterschätzen: Das Styling des Gerichts ist genauso wichtig wie das Licht. Die Anordnung, die Menge, das Geschirr, der Hintergrund, die Requisiten. All das beeinflusst, wie das Gericht wirkt. Wir beraten unsere Kunden beim Styling und können auf Wunsch einen Foodstylist einbeziehen. Mehr zu unserem gesamten Produktangebot findet ihr auf der Produktseite.

Licht für Food: Weich, gerichtet, warm

Die meisten Food-Aufnahmen funktionieren am besten mit weichem, seitlichem Licht. Es betont Texturen, erzeugt Tiefe und macht Gerichte appetitlich. Hartes Frontlicht hingegen flächt Gerichte ab und lässt sie plastisch wirken.

Wir arbeiten oft mit einer grossen Softbox seitlich vom Motiv und einem weissen Reflektor auf der gegenüberliegenden Seite, um die Schatten aufzuhellen ohne sie gänzlich zu eliminieren. Schatten gehören zum Bild. Sie geben Tiefe.

Weil Lebensmittel vergänglich sind und sich schnell verändern. Dazu sind Farbwiedergabe, Styling und Licht entscheidend für appetitliche Bilder.

Ja. Unser Studio in Olten verfügt über eine eigene Küche, in der Speisen direkt vor dem Shooting zubereitet werden können.

Weiches, seitliches Licht, das Texturen betont und Tiefe erzeugt. Hartes Frontlicht flächt Gerichte ab.

Ja. Wir können auf Wunsch einen Foodstylist einbeziehen. Bitte bei der Anfrage erwähnen.

Ja. Wir kommen auch zu euch ins Restaurant oder in die Produktion. Bitte gebt bei der Anfrage an, was ihr benötigt.

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