Fotografie-Budget optimal planen
Wir beraten euch, wie ihr euer Fotografie-Budget sinnvoll aufteilt und priorisiert.
Die Frage nach dem richtigen Fotografie-Budget stellen uns Geschäftsführer und Marketingverantwortliche regelmässig. Es gibt keine universelle Antwort, aber es gibt klare Orientierungspunkte.
Als Faustregel gilt: 10 bis 15 Prozent des gesamten Marketingbudgets sollten für visuelle Inhalte eingeplant werden, davon ein wesentlicher Teil für professionelle Fotografie. Für ein KMU mit einem Marketingbudget von CHF 50'000 bedeutet das CHF 5'000 bis CHF 7'500 jährlich für Bildmaterial.
Nicht jedes Jahr braucht es eine vollständige Neuproduktion. Sinnvoller ist ein dreijähriger Zyklus: Im ersten Jahr eine grössere Produktion für die Grundbildwelt, in den Folgejahren gezielte Ergänzungen und Aktualisierungen.
Priorität hat immer das, was am meisten gesehen wird: Portraits der Mitarbeitenden und Einblicke in die tatsächliche Arbeit. Danach kommen Produktbilder und Architektur- und Raumaufnahmen.
Professionelle Fotografie zahlt sich aus, wenn sie gezielt für die richtigen Zwecke eingesetzt wird. Ein gut investierter Franken in Fotografie generiert Anfragen, Bewerbungen und Vertrauen, die ohne diese Bilder nicht entstanden wären. Mehr zur Budgetplanung: Welche Bilder braucht ein Unternehmen?
10 bis 15 Prozent des Marketingbudgets für visuelle Inhalte, davon ein wesentlicher Teil für professionelle Fotografie.
Portraits der Mitarbeitenden und Einblicke in die tatsächliche Arbeit. Danach Produktbilder und Raumaufnahmen.
Ein dreijähriger Zyklus: Grössere Produktion im ersten Jahr, gezielte Ergänzungen in den Folgejahren.
Sobald das Budget für ein vollständiges Shooting vorhanden ist. Kleine Schritte sind besser als gar keine.
Ja. Wir bieten Jahresvereinbarungen für Unternehmen an, die regelmässig Bildmaterial benötigen.
Wir beraten euch, wie ihr euer Fotografie-Budget sinnvoll aufteilt und priorisiert.
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